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oekom in den medien

Welche Resonanz zeigen die Medien auf unsere Research-Dienstleistungen? Wir haben einige Ausschnitte für Sie zusammengestellt: 

 

Euro am Sonntag, 12. – 27. August 2010

Vorstandschef Haßler und Chefanalyst Bönning führen ein Unternehmen, das in Deutschland seinesgleichen sucht: oekom research, eine unabhängige Bewertungsagentur, die seit 1993 Unternehmen, Branchen und Länder nach ökologischen und sozialen Aspekten benotet. Das München Unternehmen erledigt damit die Basisarbeit für 60 Investmentfonds sowie für Stiftungen und Versicherungen, die Gelder nachhaltig investieren wollen – also ethisch und moralisch so korrekt wie möglich.

 

Frankfurter Rundschau, 29. März 2010

Als Beitrag zur Stabilisierung und Sicherung der Zukunftsfähigkeit der Konzerne wird Nachhaltigkeit laut einer Studie der Ratingagentur oekom research vermehrt angesehen. Zudem werde jeder sechste Euro im europäischen Raum inzwischen unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien angelegt, sagt Rolf Häßler, Leiter Produkte bei oekom research.

 

Handelsblatt, 18. März 2010

Die Wirtschaftskrise hat kaum Bremsspurten im Management der gesellschaftlichen Unternehmensverantwortung (Corporate Responsibility, CR) hinterlassen. Zu dem Ergebnis kommt eine internationale Studie der unabhängigen Rating-Agentur oekom research. Es sein kein systematisches Abbröckeln von CR-Aktivitäten oder eine Zunahme von Arbeits- und Menschenrechtsverstößen erkennbar.

 

WirtschaftsWoche, 30. November 2009

Oekom Research ist eine führende Ratingagentur für nachhaltigen Ivestments. Sie bewertet Unternehmen, Organisationen, und Staaten, die Aktien, Anleihen und Rentenpapiere ausgeben, nach ihren sozialen und ökologischen Leistungen. Zu ihren Kunden gehören Großbanken wie UniCredit, BNP Paribas und Deutsche Bank, ebenso Kirchen und Pensionskassen.

 

Die Welt, 06. November 2009

"Das starke Interesse an Nachhaltigkeit ist eine Antwort auf die Krise", sagt Robert Haßler, Chef der Rating-Agentur oekom research. Viele Anleger hätten genug von der Intransparenz der Produkte sowie der kurzfristigen Renditeorientierung. 

 

Süddeutsche Zeitung, 18. März 2009

Die Vertrauenskrise an den Finanzmärkten kommt offenbar der Nachhaltigkeitsbranche zugute. Das geht aus einer Studie der Ratingagentur Oekom Research hervor, die den Markt für nachhaltige Geldanlage im Jahr 2008 untersucht und beleuchtet, wie Unternehmen mit ihrer sozialen und unternehmerischen Verantwortung umgehen.

 

Handelsblatt, 12. März 2009

"Inzwischen nutzen mehr als 50 Asset-Manager und institutionelle Investoren aus acht Ländern unsere Analysen", sagt Robert Haßler, Vorstandschef der Nachhaltigkeitsratingagentur Oekom Research.

 

Wirtschaftsblatt, 03. März 2009

Preisdruck und rasante Produktentwicklung fordern Flexibilität vonseiten der IT-Hersteller. Ob dies auf Kosten der Nachhaltigkeit geht, hat aktuell zur CeBIT die Rating-Agentur oekom research analysiert.

 

Süddeutsche Zeitung, 28. Januar 2009

"Wenn Präsident Obama ernst macht mit seinen Ankündigungen, dann werden Anleihen der USA auch für nachhaltig orientierte Investoren zunehmend interessant", sagt Oliver Rüdel von der Ratingagentur Oekom Research. In dem neuen Länderrating von Oekom nehmen die USA unter 50 OECD-Staaten und Schwellenländern den 40. Platz ein.

 

Zeit online, 09. Dezember 2008

"Die Analyse der Menschen- und Arbeitnehmerrechte erstellen wir seit 15 Jahren. Ihre Ergebnisse haben wir jetzt anlässlich des 60. Jahrestags der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte für die im Stoxx 50 notierten Aktiengesellschaften ausgewertet, also für die 50 größten börsennotierten Unternehmen Europas."

 

Schrot & Korn, Dezember 2008

"Bei unserem Bewertungsansatz kann ein Unternehmen schwere Menschenrechtsverletzungen nicht einfach durch Energieeinsparungen ausgleichen", erläutert Robert Haßler. Bestimmte Geschäftsfelder und -praktiken gelten als K.o.-Kriterien. Wer besticht, fliegt raus. Die Analysten verlassen sich nicht auf Unternehmensauskünfte, sondern recherchieren ausführlich in Medien und Datenbanken. "Gerade die Informationen von Nichtregierungsorganisationen sind für uns enorm wichtig", sagt der Oekom-Vorstand.

 

Der Standard, 13. November 2008

"Manager sollten nicht nur am ökonomischen Erfolg, sondern auch an der Erreichung ökologischer und sozialer Unternehmensziele gemessen werden", sagt Robert Haßler, CEO der Nachhaltigkeits-Ratingagentur oekom research, in Reaktion auf die aktuelle Diskussion zur Deckelung von Vorstandsgehältern für deutsche Banker auf 500.000 Euro pro Jahr.

 

Die Zeit, 13. November 2008

(...) Und so sollte es niemanden verwundern, dass immer mehr Anleger das nachhaltige Investment für sich entdecken, die nicht nur politisch korrekt ihr Geld anlegen, sondern auch gutes Geld damit verdienen wollen. So habe sich das Segment der Socially Responsible Investments (SRI) in Europa zwischen 2005 und 2007 verdoppelt, sagt Robert Haßler, Chef von Oekom Research, einer der führenden Rating-Agenturen für nachhaltige Investments.

 

Börse Online, 2. Oktober 2008

Robert Haßler hat einen langen Weg hinter sich. Als Chef und Mitgründer von oekom research formte der Betriebswirt aus kleinsten Anfängen die größte deutsche Ratingagentur für nachhaltige Anlagen. Die Firma mit Sitz in München beeinflusst heute Investments von etwa 90 Milliarden Euro, Tendenz: weiter steigend.

 

Börsen-Kurier, 4. September 2008

Nur zögernd stellt die Versorgerbranche die Weichen in Richtung Energiewende, so das Ergebnis der aktuellen Branchenanalyse von oekom research. (...) oekom research hat die Nachhaltigkeitsaktivitäten der 30 weltweit bedeutendsten börsennotierten Versorgerunternehmen bewertet und dabei eine Vielzahl ökologischer und sozialer Kriterien berücksichtigt.

  

Novethic'Info, 27. August 2008

L'agence allemande oekom research a scruté les 24 entreprises de presse cotées en bourse les plus importantes au monde. Résultat: le secteur des médias affiche des politiques très hétérogènes.(...) "Une grande majorité des entreprises du secteur se doivent d'èlargir leurs palettes de produits et s'éloignent ce faisant de leurs domaines-clés. Ce qui entraine de nouvelles exigences," résume Ellen Mayer, analyste responsable des medias chez oekom et auteur de l'étude.

 

Börsen-Kurier, 31. Juli 2008

Scheinbar kleine Veränderungen im Ökosystem können zu katastrophalen Auswirkungen führen. In diesem Zusammenhang ist es interessant, dass auch der Finanzmarkt zunehmend den Wert der Artenvielfalt erkennt, zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls eine Studie der oekom research AG, einer Rating-Agentur im nachhaltigen Anlagesegment. "Der finanzielle Wert der Artenvielfalt lässt sich mittlerweilen beziffern. Damit hält das Thema Einzug in den klassischen Finanzmarkt", so Rolf D. Häßler, Director Business Development bei oekom research.

 

Medianet, 27. Juni 2008

Die Diskussion um die Folgen des Klimawandels vor Augen, stellen sich immer mehr Fondsmanager und Anleger die Frage, wie es um die Klimarisiken ihres Portfolios steht. Mit dem "Climate Risk Portfolio Check" hat oekom research ein Tool entwickelt, um Art und Ausmaß der Klimarisiken in Anlageprodukten transparent zu machen.

   

boerse-online.de, 11. Juni 2008

Die Diskussion um die Folgen des Klimawandels vor Augen, stellen sich immer mehr Fondsmanager und Anleger die Frage, wie es um die Klimarisiken ihres Portfolios steht. Mit dem "Climate Risk Portfolio Check" hat die Münchner Beratungsgesellschaft oekom research ein Instrument entwickelt, um Art und Ausmaß der Klimarisiken in Anlageprodukten transparent zu machen.

 

Werben & Verkaufen, 5. Juni 2008

Die deutschen Medienunternehmen haben Nachholbedarf in Sachen Nachhaltigkeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Rating-Agentur Oekom Research. Die Münchner Analysten haben 24 börsennotierte Medienunternehmen unter die Lupe genommen.

 

Süddeutsche Zeitung, 16. Mai 2008

(...) Für die Unternehmen ist es darüber hinaus von großer Bedeutung, wie die Bewertung der Spezialisten ausfällt, denn ihre Ergebnisse bestimmen, welche Aktien und Anleihen die Manager von Nachhaltigkeitsfonds handeln dürfen. "Es gibt einen Grundstock an Kriterien, wie die Arbeitsbedingungen in der Zulieferkette, die nicht in der tagesaktuellen Diskussion sind", sagt Matthias Bönning, Vorstand der Münchner Rating-Agentur Oekom Research.

 

ECOreporter.de, 03. März 2008

Die Münchner Rating-Agentur oekom research AG meldet für 2007 weiteres Wachstum. Nach Angaben von Robert Haßler, CEO des Unternehmens, betreut oekom derzeit 75 Fonds und Mandate bei mehr als 40 verschiedenen Asset Managern und institutionellen Investoren aus sieben Ländern mit einem Gesamtvolumen von über 85 Milliarden Euro. 

 

cash-online.de, 07. Februar 2008

Die Münchner Rating-Agentur oekom research AG hat die Staatsanleihen von 50 Ländern auf ihre soziale und ökonomische Zukunftsfähigkeit geprüft - Norwegen führt die Rangliste, Deutschland hat sich verschlechtert.  

 

Süddeutsche Zeitung, 01. Februar 2008

Amerikanische Staatsanleihen werden bei ethisch ausgerichteten Anlegern unbeliebter. "Die Vereinigten Staaten unterschreiten seit Jahren viele Mindeststandards im ökologischen und sozialen Bereich", sagte Oliver Rüdel, leitender Analyst bei der Ratingagentur Oekom Research, der Süddeutschen Zeitung. (...) In der neuesten Nachhaltigkeitsstudie von Oekom Research liegt das Land auf Platz 36 von 50 Staaten - hinter Brasilien und Mexiko und nur knapp vor China und Russland. (...)

 

Handelsblatt, 26. November 2007

Die Agenturen konzentrieren sich meist auf ökologische und soziale Aspekte, denn es gibt anerkannte Finanzratings. "Unser Know-how liegt im Ökologischen und Sozialen. Unsere Kunden filtern aus dem von uns ermittelten Universum nachhaltig wirtschaftender Unternehmen die für sie auch finanziell interessanten Titel", erläutert Robert Haßler, Vorstandschef von Oekom.

 

Kredit & Rating Praxis, 01. November 2007

Nachhaltige Unternehmen erwirtschaften eine bessere Rendite als der Gesamtmarkt, so das Ergebnis einer aktuellen Studie der Rating-Agentur oekom research und dem Wealth Management der HypoVereinsbank (HVB).

 

handelsblatt.com, 10. Oktober 2007

„Wir sind davon überzeugt, dass nachhaltig wirtschaftende Unternehmen vorausschauender wirtschaften, Chancen und Risiken besser im Griff haben und dadurch dauerhaft erfolgreicher sind“, sagt Robert Haßler, Vorstandschef von oekom research.“

 

oekonews.at, 30. September 2007

Nachhaltige Unternehmen erwirtschaften eine bessere Rendite als der Gesamtmarkt, so das Ergebnis einer aktuellen Studie der Rating-Agentur oekom research und dem Wealth Management der HypoVereinsbank (HVB). Die Untersuchung ergab, dass die Titel des Prime-Universums von oekom research in den letzten Jahren einen Renditegewinn von insgesamt 35,8 Prozent einbrachten, während der MSCI World Index als repräsentative Benchmark des Gesamtmarkts im selben Zeitraum eine negative Rendite von -24,0 Prozent verzeichnen musste.

 

Süddeutsche Zeitung, 03. September 2007

Die Diskussion über den Klimawandel, der Anstieg der Öl- und Gaspreise und die verheerenden Naturkatastrophen  haben das Interesse an nachhaltigen Geldanlagen deutlich steigen lassen. Heute bewerben sich Unternehmen bei Haßler, um ein Rating seiner Agentur oekom research zu bekommen. (...) Oekom research verkauft ihre Ratings an mehr als 30 Vermögensverwalter, Banken, wie etwa die Schweizer Großbank UBS, Versicherungen sowie Kirchen und Pensionskassen. Das gesamte Anleihen-Portfolio der Münchener Rück wird auf Basis der Nachhaltigkeitsnoten von oekom gemanagt.

 

wirtschaftswoche.de, 15. August 2007

Auf Nachfrage institutioneller Investoren hin integriert die BayernLB seit kurzem das Nachhaltigkeitsresearch der unabhängigen Ratingagentur oekom research in ihren Filterprozess für attraktive Aktien. „Unser ‚SRI Value Monitor’ bringt den zunehmenden Wunsch nach prinzipienorientierten Investments mit anspruchsvollen Renditeerwartungen institutioneller Anleger in Einklang“, erläutert Stefan Rehder, Leiter Aktienanlagen der BayernLB.

 

FINANZtest, 01. Juli 2007

Der Pioneer Global Ecology, der weltweit und nicht nur in der Umweltbranche nach Aktien sucht, beteiligt sich nicht an Firmen, die gegen Menschen- und Arbeitsrechte verstoßen, Waffen produzieren oder Drogen. Manager Zimmermann verlässt sich dabei auf das Urteil der Münchner Ratingagentur oekom research.

 

umweltdialog.de, 18. Mai 2007

(…) Natürlich liegt es in erster Linie am Konsumenten, was er verspeist. Dennoch: Was uns Lebensmittelkonzerne auftischen, zeugt oft von wenig Verantwortung. Einige Unternehmen denken nun um. Welche das sind und wie weit deren Engagement geht, hat die Rating Agentur oekom research in ihrer aktuellen Studie untersucht.

 

Die Zeit, 29. März 2007

"Unser Rating zeigt, was Unternehmen anpacken müssen, um nachhaltig zu wirtschaften", so Robert Haßler, Vorstand von oekom research.

 

Cash-Online, 01. Februar 2007

"Die Zusammenarbeit mit oekom research ist für uns ein konsequenter Schritt Nachhaltigkeitskriterien ins Asset Management zu intergrieren", erläutert Dr. Michael Solf die Entscheidung der MEAG künftig die Analysen von oekom research bei ihren Anlageentscheidungen zu berücksichtigen. 

 

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