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oekom studien

oekom Corporate Responsibility Review 2016

Als Jahresbericht zur globalen Unternehmensverantwortung dokumentiert der oekom Corporate Responsibility Review seit 2009 die zentralen Entwicklungen bei nachhaltigen Kapitalanlagen sowie Defizite und Fortschritte bei der Integration von Nachhaltigkeitskriterien in die Unternehmensführung. Die Auswertungen beziehen sich auf rund 1.600 international tätige Großunternehmen mit Sitz in den Industrieländern, die Teil des insgesamt mehr als 3.700 Unternehmen umfassenden Universums von oekom research sind.

Darüber hinaus betrachtet der aktuelle Bericht die im September 2015 verabschiedeten UN Sustainable Development Goals. In ausgewählten Beiträgen wird dargestellt, inwiefern die SDGs im oekom Corporate Rating berücksichtigt werden und wie die Performance der Unternehmen ist. Die thematische Bandbreite reicht hier von der notwendigen Dekarbonisierung der Wirtschaft über das Potenzial erneuerbarer Energien bis hin zur Bedeutung von Wasser als Nahrungsmittel, Industriegut und Konfliktstoff.

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oekom Corporate Responsibility Review 2015

Als Jahresbericht zur globalen Unternehmensverantwortung dokumentiert der oekom Corporate Responsibility Review seit 2009 die zentralen Entwicklungen bei nachhaltigen Kapitalanlagen sowie Defizite und Fortschritte bei der Integration von Nachhaltigkeitskriterien in die Unternehmensführung. Die Auswertungen beziehen sich auf rund 1.600 international tätige Großunternehmen mit Sitz in den Industrieländern, die Teil des insgesamt mehr als 3.500 Unternehmen umfassenden Universums von oekom research sind.

Vor dem Hintergrund der Diskussion über das Freihandelsabkommen TTIP hat oekom research auch einen Vergleich zwischen europäischen und US-amerikanischen Unternehmen gezogen. (03/2015)

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oekom Corporate Bonds-Studie

Unternehmensanleihen erfreuen sich bei Unternehmen und Anlegern wachsender Beliebtheit. Gerade die anhaltende Niedrigzinsphase bei Staatsanleihen mit hoher Bonität hat das Augenmerk der Anleger verstärkt auf Corporate Bonds gelenkt. Wer bei der Auswahl von Unternehmensanleihen auch berücksichtigt, wie das emittierende Unternehmen mit den branchenspezifischen Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung umgeht, hat manifeste Vorteile im Hinblick auf die Ausfallwahrscheinlichkeit und die Verzinsung der Anleihen. Dies zeigt die Studie „Die Bedeutung von Nachhaltigkeitskriterien für die Beurteilung von Anlagechancen und –Risiken bei Unternehmensanleihen“. Neben einem ausführlichen Review vorliegender Studien zu diesem Thema liegt der Fokus auf einer Analyse des Zusammenhanges zwischen den oekom Corporate Ratings und der Eigenkapitalquote der bewerteten Unternehmen sowie dem Credit Spread der von diesen ausgegebenen Anleihen. (10/2014)

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oekom Corporate Responsibility Review 2014 - kompakt

Als Jahresbericht zur globalen Unternehmensverantwortung dokumentiert der oekom Corporate Responsibility Review seit 2009 die Defizite und Fortschritte bei der Integration von Nachhaltigkeitskriterien in die Unternehmensführung. In dem neuen Format informieren wir kompakt über relevante Entwicklungen in den Kernbereichen der unternehmerischen Nachhaltigkeit. (03/2014)

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oekom Impact-Studie: Der Einfluss nachhaltiger Kapitalanlagen auf Unternehmen

Viele Investoren verbinden mit der Berücksichtigung von sozialen und umweltbezogenen Kriterien bei ihren Investitionen in Aktien und Anleihen von Unternehmen das Ziel, diese zu einem verstärkten Engagement für eine nachhaltige Entwicklung zu motivieren. Um zu analysieren, inwiefern dieser Hebel funktioniert, hat oekom research in Kooperation mit den Principles for Responsible Investment (PRI) und dem Deutschen Global Compact Netzwerk 750 Großunternehmen weltweit zu den Wirkungen von nachhaltigen Kapitalanlagen und Nachhaltigkeitsratings befragt. Die Ergebnisse aus 199 beantworteten Fragebögen bestätigen die Hebelwirkung.

Für knapp zwei Drittel der befragten Unternehmen waren die Anforderungen von Nachhaltigkeits-Ratingagenturen ein ausschlaggebender Faktor, sich mit dem Thema Nachhaltigkeit zu beschäftigen. Bei jedem dritten befragten Unternehmen beeinflussen die Anfragen von Nachhaltigkeitsanalysten die Gesamtstrategie, bei zwei von drei Unternehmen die Nachhaltigkeitsstrategie. 30 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass das Abschneiden im Nachhaltigkeitsrating Einfluss auf die Vergütung der Führungskräfte hat. Die wirkungsvollsten Strategien im nachhaltigen Investment sind der Best-in-Class-Ansatz und das Shareholder Engagement. (05/2013)

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Doppelte Dividende mit Nachhaltigkeitsratings von oekom research

In Kooperation mit der Deutschen Performancemessungs-Gesellschaft (DPG) hat oekom research Rendite und Risiko der von oekom research mit Prime bewerteten Großunternehmen mit der entsprechenden Entwicklung des MSCI World Total Return Index® verglichen – mit sehr positivem Ergebnis:

Im Zeitraum vom 31.12.2004 bis zum 31.12.2011, also über einen Zeitraum von sieben Jahren, erreichte das oekom Prime Portfolio Large Caps eine um 15,30 Prozent bessere Rendite als die konventionelle Benchmark. In absoluten Zahlen lag die kumulierte Rendite des nach Marktkapitalisierung gewichteten oekom Prime Portfolios Large Caps bei 30,90 Prozent, der Vergleichsindex erreichte eine kumulierte Rendite von 26,80 Prozent. Bei Gleichgewichtung der Titel im oekom Prime Portfolio Large Caps lag die kumulierte Rendite sogar bei 62,84 Prozent. Das Risiko lag beim marktkapitalisierungsgewichteten oekom Prime Portfolio Large Caps mit einem jährlichen Risiko von 18,92 Prozent leicht unter dem des MSCI World Index® (19,08 Prozent). (07/2012)

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oekom Corporate Responsibility Review 2012

Als Nachhaltigkeits-Ratingagentur analysiert oekom research die gesellschaftliche Verantwortung von mehr als 3.000 Unternehmen weltweit. Bereits zum vierten Mal in Folge veröffentlicht oekom research mit dem oekom Corporate Responsibility Review einen Jahresbericht zur globalen Unternehmensverantwortung. Vor dem Hintergrund des im Juni 2012 anstehenden Rio+20 Gipfels mit dem Schwerpunkt „Green Economy“ steht dabei die Frage im Vordergrund, wie weit die Unternehmen auf dem Weg zu einer kohlenstoffarmen, ressourceneffizienten und sozial gerechten Wirtschaftsordnung gekommen sind. Vorgestellt werden unter anderem die besten Unternehmen und Branchen. Weitere wichtige Themen sind Korruption, Umweltschutz und die oft kritische Situation bei Arbeits- und Menschenrechten. (03/2012)

Zusammenfassung der Studie


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Theme Report Energy Efficiency

Europa könnte seinen Energieverbrauch durch die Steigerung der Energieeffizienz wesentlich senken. Während in Folge der Atomkatastrophe in Japan und der Diskussion über eine Energiewende die Aktienkurse der Solar- und Windkraftunternehmen in die Höhe schießen, wird das Potenzial einer systematischen Einsparung von Energie weitgehend vernachlässigt. Der „Theme Report Energy Efficiency" der Nachhaltigkeits-Ratingagentur oekom research AG und des europäischen Dachverbandes für nachhaltige Kapitalanlagen, Eurosif, zeigt Energieeinsparpotenziale und wichtige Treiber für Energieeffizienz in verschiedenen Sektoren auf. Dargestellt werden auch die Bedeutung des Finanzmarktes für die Förderung von Energieeffizienz und die Möglichkeiten für Investoren, davon zu profitieren. (04/2011)

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oekom Corporate Responsibility Review 2011

Dieser bereits dritte Jahresbericht zur globalen Unternehmensverantwortung gibt detailliert Einblicke in aktuelle Bewertungsergebnisse zur Corporate Responsibility von rund 3.100 Unternehmen und präsentiert internationale Entwicklungen und Trends. Aspekte, die im Rahmen dieser Studie näher betrachtet werden, sind die Situation der Arbeits- und Menschenrechte, die Verbreitung von Korruption und Wettbewerbsbeschränkungen, die zunehmende Bedeutung von Nachhaltig-keitskriterien bei der Zahlung von Gehältern und Boni, der Umgang mit Kundendaten sowie Zustand und Schutz der Wälder. (03/2011)

Zusammenfassung der Studie


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oekom Corporate Responsibility Review 2010

Die Finanz- und Wirtschaftskrise hinterlässt, von wenigen Einzelfällen abgesehen, keine Einschnitte im Corporate Responsibility (CR)-Management von Unternehmen. Im Gegenteil: Nachhaltigkeit wird in den Unternehmen vermehrt als Beitrag zur Stabilisierung und Sicherung der Zukunftsfähigkeit angesehen. Dies ist das Kernergebnis der Studie „oekom Corporate Responsibility Review 2010“. Die Studie dokumentiert zentrale Entwicklungen bei den nachhaltigen Kapitalanlagen und im unternehmerischen Nachhaltigkeitsmanagement. Dabei werden verschiedene Themenbereiche betrachtet, u. a. die Qualität der Nachhaltigkeitsberichterstattung, die Verbreitung von Verstößen bei Korruption und Kartellrecht sowie das Engagement der Unternehmen in den Bereichen Klimaschutz, Biodiversität, Energie und Wasser. (03/2010)

Zusammenfassung der Studie


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Theme Report Biodiversity

Die Zukunft ganzer Branchen ist abhängig vom Erhalt der Artenvielfalt. So lautet das Ergebnis des „Theme Report Biodiversity“, das der Europäische Fachverband für nachhaltiges Investment (Eurosif) gemeinsam mit der Nachhaltigkeitsratingagentur oekom research heute publiziert. Vor allem Land- und Forstwirtschaft, Papierindustrie und Tourismus sind angewiesen auf den Erhalt der Artenvielfalt, intakte Böden und Landschaften. Neben Bau- und Bergbauunternehmen sind es jedoch diese Branchen, die auch besonders stark in das System eingreifen. (06/2009)

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Risiken für Kapital und Reputation bei Auslandsinvestitionen

Wo und wie Risiken für Kapital und Reputation bei Missachtung sozialer und umweltbezogener Aspekte entstehen, verdeutlichen oekom research und PricewaterhouseCoopers in der Analyse "Corporate Responsibility bei Auslandsinvestitionen". Die Bestandsaufnahme zeigt, dass es nach wie vor große Defizite bei der Umsetzung und Kontrolle sogenannter Corporate Responsibility Standards gibt. Die Analyse basiert auf Daten von 825 Unternehmen aus 40 Branchen und 38 Ländern und gibt einen Überblick zur Situation in folgenden Themenfeldern: Arbeitsrechte, Menschenrechte, Umweltschutzstandards, Transparenz und Korruption. (04/2009)

Zusammenfassung der Studie

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oekom Corporate Responsibility Review 2009

Diese Studie dokumentiert den Status quo im Bereich unternehmerische Verantwortung und diskutiert Themen und Trends an der Schnittstelle Finanzmarkt und Nachhaltigkeit. Den Unternehmen werden insgesamt zwar wachsendes Engagement und bessere Transparenz in sozialen und ökologischen Fragestellungen bescheinigt. Allerdings sehen die Analysten große Unterschiede bei der Glaubwürdigkeit der Nachhaltigkeitsanstrengungen der Unternehmen. Die Reaktion der Unternehmen auf die Finanzkrise könnte dies noch offenkundiger machen: Für wen ist das Thema Nachhaltigkeit nur ein kommunikativer Luxus, der nun aus Kostengründen reduziert wird? Und wer nutzt das Leitbild der Nachhaltigkeit als strategische Orientierung? (03/2009)

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Nachhaltigkeitsratings führen zu Outperformance

Nachhaltige Unternehmen erwirtschaften eine bessere Rendite als der Gesamtmarkt, so das Ergebnis einer Studie der Rating-Agentur oekom research und dem Wealth Management der HypoVereinsbank (HVB). Die Untersuchung ergab, dass die Titel des Prime-Universums von oekom research in den letzten sechs Jahren einen Renditegewinn von insgesamt 35,8 Prozent einbrachten, während der MSCI World Index als repräsentative Benchmark des Gesamtmarkts im selben Zeitraum eine negative Rendite von -24,0 Prozent verzeichnen musste – das bedeutet eine Outperformance von knapp 60 Prozentpunkten. (09/2007)

 Zusammenfassung der Studie

 

Nachhaltigkeit und Geschäftserfolg

Diese Studie belegt einmal mehr, dass sich nachhaltiges Investment auszahlt. Beispielsweise erzielten Unternehmen, die soziale und ökologische Aspekte in ihr Wirtschaften einbeziehen, einen um 12 Prozent höheren Return on Investment (ROI) im Vergleich zu ihrer Konkurrenz (Zeitraum 2001-2003). Der Earnings per Share (EPS) lag rund 83 Prozent höher. In Kooperation mit der Technischen Universität München untersuchte oekom research über 600 internationale börsennotierte Unternehmen aus allen Branchen. (06/2005)

 Zusammenfassung der Studie

 

Banken-Rating im Auftrag des WWF

Nach Meinung des World Wide Fund For Nature (WWF) berücksichtigen Banken nur mangelhaft ökologische und soziale Kriterien bei der Kreditvergabe im Bereich Waldumwandlung und Waldwirtschaft. Um eine objektive Bestandsaufnahme über die Investitionsstandards der wichtigsten international tätigen deutschen Banken zu erhalten, beauftragte der WWF die oekom research AG mit einem Banken-Rating. (11/2003)

 Zusammenfassung der Studie

 

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