home | sitemap | impressum | kontakt | kundenportal ORBIT

drucken Seite Drucken

newsletter 06/2014

Unsere Themen:

1. Kunden

- Stiftung EVZ: Ethische Anlageüberprüfung und Schwarze Liste für Investitionen

2. oekom Services

- oekom research veröffentlicht Positionspapier zum Thema Steueroasen

- oekom Facts & Figures: Einfluss des Best-in-Class-Ansatzes auf die Unternehmen

3. Markt

- LuxFLAG lanciert ESG-Label für Investmentfonds

4. Studien/Publikationen

- Managerbefragung: Korruption weltweit stark verbreitet

- Studie von terre des hommes und SÜDWIND: Kinder in Zwangsarbeit

- Leitfaden für die nachhaltige Beschaffung von Kommunen

5. Literaturtipps

- Handbuch für Finanzvorstände: CSR und Finance

- Das große Los? Reportagen aus der Praxis des Impact Investing

6. Veranstaltungen

- Lehrgang ,Geld und Ethik. Ethische Geldanlage für FinanzakteurInnen'

- 6th International Conference on Corporate Sustainability and Responsibility

- Nachhaltige Geldanlagen 2014



1. Kunden

Stiftung EVZ: Ethische Anlageüberprüfung und Schwarze Liste für Investitionen

Als Ergebnis ihrer ethischen Investitionsüberprüfung veräußert die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) Kapitalanlagen in Höhe von 1,32 Millionen Euro. Betroffen sind Minenbetreiber, Chemische Industrie und Zulieferfirmen, die wegen Menschenrechtsverletzungen in der Kritik stehen: Glencore, Goldcorp und Johnson Matthey. Alle drei Unternehmen haben im Engagement-Prozess, den die Stiftung EVZ auf Basis der Analysen von oekom research durchführt, nicht oder nicht überzeugend kooperiert. Die genannten Unternehmen erweitern die Schwarze Liste für Investitionen der Stiftung EVZ. Im Jahr 2013 wurden bereits Apple, Shell, Wal-Mart-Stores und Barrick Gold aus der Kapitalanlage ausgeschlossen.

„Mit unserem Engagement-Prozess verbinden wir drei Ziele. Erstens: Wir erwirtschaften auch mit ethischen Kriterien in der Kapitalanlage eine gute Rendite. Zweitens: Wir werden unserer Verpflichtung gegenüber Opfern von NS-Zwangsarbeit auch in der Kapitalanlage gerecht. Drittens: Wir führen den Dialog mit Unternehmen, die gegen unsere Standards verstoßen. Und wir sprechen öffentlich über die Ergebnisse des Prozesses, um die Wirkung zu verstärken“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Dr. Martin Salm.



Mit dem Ausschluss von drei international agierenden Firmen aus ihren Anlagen setzt die Stiftung EVZ den im Vorjahr begonnenen Prozess der Anwendung ethischer Anlagekriterien fort. Sie schließt moderne Formen der Zwangsarbeit, Kinderarbeit und andere schwere Menschenrechtsverstöße in der Arbeitswelt sowie die Produktion von international geächteten Waffen aus.

Kontakt: Dietrich Wolf Fenner, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“, Tel: +49/(0)30/259 297 76, E-Mail: fenner@stiftung-evz.de


2. oekom Services

oekom research veröffentlicht Positionspapier zum Thema Steueroasen

oekom_PP_Steuern Durch die Nutzung von Steueroasen entgehen allein den Ländern der Europäischen Union jährlich bis zu einer Billion Euro an Steuereinnahmen. Damit fehlen den Staaten Mittel für hoheitliche Aufgaben wie die Bildung, das Gesundheitswesen und die Verkehrsinfrastruktur. Noch stärker betroffen sind die (rohstoffreichen) Entwicklungs- und Schwellenländer, in denen durch die Verschiebung von Gewinnen in Steueroasen durch Unternehmen dringend benötigte Steuereinnahmen fehlen. Neben dem Verlust von Steuereinnahmen sind die Gefährdung der Stabilität des internationalen Finanzsystems sowie die Begünstigung krimineller und terroristischer Aktivitäten negative Auswirkungen der Existenz und Nutzung von Steueroasen.

Vor dem Hintergrund dieser negativen Auswirkungen der Nutzung von Steueroasen wird über Maßnahmen zur Bekämpfung der Steuerflucht diskutiert. Auf Branchenebene sind hier insbesondere Aktivitäten im Rohstoffsektor wegweisend, etwa die Extractive Industries Transparency Initiative (EITI). Auf politischer Ebene wird unter anderem über den Automatischen Informationsaustausch und das Country-by-Country-Reporting diskutiert.

oekom research bewertet die Nutzung der Möglichkeiten zur Steuervermeidung kritisch und unterstützt die Verbesserung der Transparenz zu Unternehmensgewinnen und Steuerzahlungen im Rahmen eines Country-by-Country-Reportings. Von Banken und anderen Finanzdienstleistern erwartet oekom research eine klare und verantwortungsvolle Strategie, die auf einen Rückzug aus den Steueroasen abzielt.

In einem 6-seitigen Positionspapier hat oekom research Fakten und Hintergründe zu Steueroasen zusammengestellt und legt dar, wie die oekom Analysten das Thema bei der Bewertung von Unternehmen und Ländern behandeln.

Das Positionspapier können Sie kostenlos bestellen unter:
info@oekom-research.com


oekom Facts & Figures: Einfluss des Best-in-Class-Ansatzes auf die Unternehmen

Viele nachhaltige Investoren wollen durch die Berücksichtigung von nachhaltigen Kriterien bei der Kapitalanlage Einfluss auf die Unternehmen ausüben, um diese zu verstärkten Anstrengungen im Nachhaltigkeitsmanagement zu bewegen. Ob ein solcher Einfluss nachweisbar ist, hat oekom research im Rahmen seiner Impact-Studie analysiert und stellt nun ausgewählte Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe des „oekom Facts & Figures“ dar.

Im Rahmen der oekom Impact-Studie hat rund ein Drittel der 199 befragten Unternehmen bestätigt, dass die Anfragen von Nachhaltigkeitsanalysten die Gesamtstrategie des Unternehmens beeinflussen, knapp fünf Prozent sprechen hier sogar von einem großen Einfluss. Noch stärker wirken entsprechende Anfragen auf die Nachhaltigkeitsstrategie und die in diesem Bereich formulierten Ziele. Hier bescheinigen 15,1 Prozent der Unternehmen den entsprechenden Anfragen einen starken, weitere 45,2 Prozent einen eher starken Einfluss auf deren Gestaltung. Am größten ist der Einfluss bei der Planung und Umsetzung einzelner Maßnahmen im Rahmen des Nachhaltigkeitsmanagements. Mehr als zwei Drittel der Unternehmen (68,9 Prozent) geben hier an, dass sie die Anfragen von Nachhaltigkeitsanalysten einbeziehen.

Der größte Einfluss auf das Nachhaltigkeitsmanagement wird dabei von den Unternehmen dem Best-in-Class-Rating bescheinigt. 39,9 Prozent der befragten Unternehmen setzen diesen Ansatz, der auf einen Wettbewerb um die beste Nachhaltigkeitsleistung innerhalb der Branche zielt, auf Rang 1. Als zweitwichtigste Strategie sehen die Unternehmen das Engagement, d. h. den direkten Dialog zwischen Unternehmen und Investor, an. Deutlich weniger Einfluss haben nach Aussagen der Unternehmen die Anwendung von Ausschlusskriterien und die Nutzung der Stimmrechte bei Hauptversammlungen.

Der von vielen Investoren angestrebte Effekt wird damit erreicht. Wer als Investor Einfluss auf die Nachhaltigkeitsleistung der Unternehmen nehmen will, ist gut beraten, auf den Best-in-Class-Ansatz zu setzen.

Weitere Informationen enthält die Ausgabe 4 von „oekom Facts & Figures“ zum Einfluss des Best-in-Class-Ansatzes auf die Unternehmen, die Sie kostenfrei unter info@oekom-research.com anfordern können.


3. Markt

LuxFLAG lanciert ESG-Label für Investmentfonds

Die Luxembourg Fund Labelling Agency (LuxFLAG) hat ein internationales ESG-Label auf den Markt gebracht. Um das neue Label können sich Investmentfonds bewerben, die ihren Sitz in einem europäischen Land oder einem Land mit vergleichbarer Rechtsordnung haben. Um das ESG-Label zu erhalten, müssen Fonds ihre ESG-Strategie erläutern und beschreiben, wie diese in den Investmentprozess integriert wird. Zudem müssen Ausschlusskriterien zum Einsatz kommen. Die Fondszusammensetzung muss mindestens jährlich offengelegt und die Einhaltung der LuxFLAG-Vorgaben regelmäßig nachgewiesen werden.

LuxFLAG ist eine Nichtregierungsorganisation in Luxemburg, hinter der unter anderem die Europäische Investment Bank EIB, die Börse Luxemburg und der Verband der Luxemburger Fondsindustrie ALFI stehen. Bisher hat die Organisation Labels für Ökofonds und Mikrofinanz-Anlagevehikel vergeben.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.luxflag.lu


4. Studien/Publikationen

Managerbefragung: Korruption weltweit stark verbreitet

Fraud_Survey_2014.jpgMehr als jeder dritte internationale Manager (39 Prozent) ist der Meinung, dass Bestechung in seinem Land an der Tagesordnung ist. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young, für die mehr als 2.700 Vorstandsvorsitzende, Finanzvorstände, Leiter der Revision, der Rechtsabteilung und des Compliance Managements aus 59 Ländern befragt wurden, davon 50 aus Deutschland.

Mit Ägypten, Nigeria und Kenia belegen drei afrikanische Länder unrühmliche Spitzenplätze im weltweiten Korruptionsranking. Deutschland liegt mit einem Anteil der Befragten von sechs Prozent, die Korruption in ihrem Land für üblich halten, weit hinter Italien (69 Prozent), Spanien (28 Prozent) und den USA (22 Prozent). Allerdings wurde in den vergangenen zwei Jahren in gut einem Viertel der deutschen Unternehmen mindestens ein größerer Betrugsfall aufgedeckt – nur in Ägypten, Nigeria, Namibia und Kenia liegt der Anteil noch höher. Die hohe Zahl aufgedeckter Delikte in Deutschland werten die Autoren der Studie als Indiz für die intensiven Anstrengungen der deutschen Unternehmen, Korruption im eigenen Haus zu verhindern und eventuelle Vorkommnisse tatsächlich aufzuklären.

Die Studie „Global Fraud Survey“ steht zum Download bereit unter:
www.ey.com/GL/en/Newsroom/News-releases/news-pervasive-global-corruption-leaves-boards-struggling-to-cope


Studie von terre des hommes und SÜDWIND: Kinder in Zwangsarbeit

Kinder_in_Zwangsarbeit_2014.jpg Das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes und das SÜDWIND-Institut haben in einer Studie aktuelle Daten, regionale Hotspots und Geschichten von Opfern zusammengetragen, um auf die Situation von Kindern in Zwangsarbeit hinzuweisen. Weltweit, so die Autoren, sind nach internationalen Schätzungen knapp 21 Millionen Menschen Opfer von Zwangsarbeit, darunter etwa 5,5 Millionen Kinder unter 18 Jahren. Der Großteil der von Zwangsarbeit betroffenen Menschen lebt in Indien. In Bezug zur Bevölkerungszahl leben die meisten Zwangsarbeiter in Mauretanien, Haiti, Pakistan, Indien und Nepal. Als Nährboden von Zwangsarbeit werden Armut, Diskriminierung und unzureichende Qualifikationen genannt; Migration und grenzüberschreitende Wanderungsbewegungen würden das Risiko sprunghaft erhöhen, als Arbeitssklaven missbraucht zu werden.

Die Studie steht zum Download bereit unter:
www.suedwind-institut.de


Leitfaden für die nachhaltige Beschaffung von Kommunen

Wie Kommunen umweltverträgliche und fair gehandelte Produkte bei Ausschreibungen berücksichtigen können, erklärt ein neuer Leitfaden des Landes Baden-Württemberg zur nachhaltigen öffentlichen Beschaffung von Kommunen. Er wurde von der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg und dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg herausgegeben. Das Öko-Institut hat den Leitfaden erstellt und beschreibt die Schritte, die Behörden gehen können, um künftig Nachhaltigkeitskriterien und soziale Standards beim Einkauf von Produkten und Dienstleistungen umzusetzen. So empfiehlt das Öko-Institut zunächst, ein eigenes Leitbild zu entwickeln, in dem Ziele für nachhaltiges Handeln festgeschrieben werden. Dann sollte das eigene Beschaffungsportfolio nach Verbesserungsmöglichkeiten im Sinne von Umwelt- und Sozialstandards untersucht werden. Schließlich sollen jene Produkte und Dienstleistungen anhand von Nachhaltigkeitskriterien beschafft werden, die einen besonders großen Effekt haben.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.oeko.de/presse/pressemitteilungen/archiv-pressemitteilungen/2014/leitfaden-fuer-die-nachhaltige-beschaffung


5. Literaturtipps

Handbuch für Finanzvorstände: CSR und Finance

Die Herausgeber Susanne Bergius, Finanzjournalistin und Moderatorin für nachhaltiges Wirtschaften und Investieren, und Thomas Schulz, Berater für nachhaltige Unternehmensführung, stellen in dem Buch „CSR und Finance“ die vielfältigen Möglichkeiten von Finanzvorständen (CFOs) dar, zu einer nachhaltigen Unternehmensführung beizutragen. Nach Einschätzung der Herausgeber sprechen zahlreiche finanzrelevante Gründe dafür, dass es für CFOs und ihre Teams unerlässlich ist, Umwelt-, Sozial- und Governance-Aspekte bei strategischen und operativen Entscheidungen zu berücksichtigen. Die Fachautoren geben einen umfassenden Überblick zu nachhaltigkeitsrelevanten Themen für Finanzvorstände, erläutern die facettenreichen Handlungsfelder von CFOs und geben neue Einsichten zu ökologischen und sozialen Herausforderungen in der globalisierten Wirtschaft. oekom research ist mit einem Beitrag von Robert Haßler und Rolf D. Häßler zum Thema „Die Bedeutung von Nachhaltigkeitsratings, -indizes und -fonds für die Emission von Aktien und Anleihen“ vertreten.

Thomas Schulz, Susanne Bergius (Hrsg.) (2014): CSR und Finance. Beitrag und Rolle des CFO für eine Nachhaltige Unternehmensführung. Springer Gabler Verlag, ISBN: 978-3-642-54881-9; Erscheinungstermin: 31. Juli 2014


Das große Los? Reportagen aus der Praxis des Impact Investing

Das Buch der Wirtschaftsreporterin Inga Michler und der gemeinnützigen Organisation Active Philanthropy nimmt Impact Investing unter die Lupe: Ist es wirklich die neue Wunderwaffe gesellschaftlichen Engagements? Lassen sich nahezu alle sozialen Probleme durch wirtschaftliche Geschäftsmodelle lösen? Und geht das Kalkül der sozialen und finanziellen Rendite stets auf? Reportagen zu acht Sozialunternehmen und drei Impact Investoren zeigen die vielfältigen Möglichkeiten einer wirkungsvollen finanziellen Unterstützung von Organisationen mit sozialer Zielsetzung auf – von Spenden über Darlehen bis zum klassischen Beteiligungskapital. Die Geschichten in diesem Buch beleuchten insbesondere die Chancen und Grenzen, durch aktive Investitionen finanzielle und soziale Erträge für die Unternehmen und die Investoren zu erwirtschaften. Damit richtet sich dieses Buch an alle Förderer und Investoren, die konkret über Impact Investing nachdenken, sowie an einen breiteren Kreis von Interessenten, die mehr über diese Form der Unterstützung erfahren möchten.

Inga Michler, Active Philanthropy (Hrsg.) (2014): Das große Los? Reportagen aus der Praxis des Impact Investing. Verfügbar als ebook und als gebundene Hardcover-Ausgabe, deutsch und englisch. Das Buch zum kostenlosen Download und Informationen zur Bestellung finden Sie unter:
www.activephilanthropy.org/de/services/toolbox/buch-impact-investing.html


6. Veranstaltungen

Lehrgang ,Geld und Ethik. Ethische Geldanlage für FinanzakteurInnen'

Die Katholische Sozialakademie Österreichs (ksoe) führt von September bis November 2014 in Linz und von Januar bis März 2015 in Innsbruck den Lehrgang „Geld und Ethik. Ethische Geldanlage für FinanzakteurInnen“ durch. Die Teilnehmer können ihre Kompetenz und Handlungsmöglichkeiten durch fundiertes Grundlagen-, Prozess- und Praxiswissen erweitern und damit eine spezifische Qualifikation im komplexen Themenfeld „Geld und Ethik“ erwerben. Der Lehrgang richtet sich an Investoren, Finanzverantwortliche von Institutionen und Organisationen, unabhängige Anlage- und Vermögensberater sowie Mitarbeiter von Banken, Versicherungen und Kapitalanlagegesellschaften. Für den Lehrgang in Linz gibt es einen Frühbucherbonus bis 20. Juli 2014,
 für den Lehrgang in Innsbruck bis 31. Oktober 2014.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.geldundethik.org


6th International Conference on Corporate Sustainability and Responsibility

Vom 8. bis 9. Oktober 2014 findet in Berlin die diesjährige International Conference on Corporate Sustainability and Responsibility statt. Thema ist die „Weiterentwicklung von Nachhaltigkeit“, die dadurch entstehen soll, dass das Wissen aus der Organisations- und Produktentwicklung in die Arbeit im CSR-Bereich integriert wird.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.csr-hu-berlin.org


Nachhaltige Geldanlagen 2014

In Frankfurt findet am 12. November 2014 die Fachkonferenz Nachhaltige Geldanlagen statt. Ziel dieser Veranstaltung ist es, aktuelle Fragestellungen und Entwicklungen im Bereich nachhaltige Geldanlagen zu diskutieren.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.frankfurt-school-verlag.de/verlag/konferenz/nachhaltige_geldanlagen2014.html


top nachrichten

Global Challenges Index: Mehr als 250 Millionen Euro investiert

2014/07/21

oekom research veröffentlicht Positionspapier zum Thema Steueroasen

2014/06/30

oekom research eröffnet Repräsentanz in London - Exklusive Partnerschaft mit SI Partners

2014/05/26

Nachrichtenarchiv

info-center

oekom cr review 2014    

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ARISTA® zertifiziert